"Tut dies zu meinem Gedächtnis!"

Die Feier der Eucharistie geht auf das letzte Abendmahl zurück, das Jesu am Abend vor seinem Tod mit seinen Jüngern feierte. Während sie gemeinsam aßen, nahm Jesus das Brot und brach es. Dann reichte er es seinen Jüngern und sagte: "Das ist mein Leib, der für Euch hingegeben wird. Tut dies zu meinem Gedächtnis."

Jesus gab seinen Jüngern einen Auftrag. Sie sollten dieses Mahl zu seinem Gedächtnis immer wieder feiern. Und er gab ihnen das Versprechen, dass er in der Gestalt des Brotes in ihrer Mitte ist und bleibt.

Dieser Auftrag Jesu gilt auch heute noch.

Wie damals schenkt Christus sich uns, wenn wir die Eucharistie feiern und damit seinen Auftrag erfüllen. Wir als feiernde Gemeinde empfangen Jesus Christus nach der Wandlung in Form des Brotes.

Der gemeinsame Empfang von Brot und, manchmal auch Wein, wird als Kommunion (lat. communio = Gemeinschaft) bezeichnet.

 

Erstkommunion

Auf den ersten Empfang des Brotes und damit auf ihre erste Begegnung mit Jesus selbst bereiten sich alle Erstkommunionkinder von St. Matthias gemeinsam in den Monaten vor der Erstkommunion durch  Gruppenstunden, Gottesdienste und Aktionen intensiv vor.

Zur Erstkommunionvorbereitung werden i.d.R. alle katholischen Kinder, die die 3. Klasse besuchen, eingeladen.

 

Verschiebung der Erstkommuniontermine!

Aufgrund der aktuellen Lage wurde das Versammlungsverbot im Bistum Münster auf den 1. Mai 2020 ausgedehnt. Was danach konkret folgt, können wir derzeit nicht sagen. Damit schwindet auch die Planungssicherheit für die anberaumten Erstkommunionfeiern für unsere Gemeinden und für die Erstkommunionfamilien.

Es wurden neue Termine festgelegt:


Kerzen EK bearb

St. Marien Rumeln

Samstag, 29. August 2020 14:30 Uhr

St. Klara Kaldenhausen

Sonntag, 30. August 2020 10:00 Uhr

St. Joseph Friemersheim

Samstag, 5. September 2020 14:30 Uhr
St. Marien Schwarzenberg Sonntag, 6. September 2020 10:00 Uhr

 

Sicher können auch diese Erstkommunionfeiern nicht im normalen üblichen Besucher-Rahmen stattfinden. Es wird im Blick auf die Teilnehmenden an den Feiern eine Begrenzung geben, sodass die Besucher auf die Eltern, Geschwister, Großeltern und Paten beschränkt werden müssen. 

 

 

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