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St. Klara Kaldenhausen

Um den zahlreichen Katholiken in Kaldenhausen den weiten beschwerlichen Weg zur Kirchen St. Matthias in Hohenbudberg zu ersparen, erhielt das Pfarrrektorat Kaldenhausen 1912 seine eigene Kirche. Die hl. Clara wurde als Schutzpatronin erwählt, weil ein wohlhabender Gutsbesitzer der Kirche das Grundstück unter der Voraussetzung schenkte, dass die Kirche den Vornamen seiner Ehefrau bekam. Im Jahr 1919 wurde das Rektorat zur Pfarrei St. Klara erhoben. Mit der Neuumschreibung der Diözesangrenzen im Jahr 1930 wurde St. Klara vom Erzbistum Köln dem Bistum Münster zugeordnet. Im 2. Weltkrieg wurde die Kirche schwer beschädigt, der Wiederaufbau war Ostern 1949 abeschlossen; die Kirche erhielt 1956 durch Umbau des Chores ihr heutiges Aussehen. Im Jahr 2017 wurde der Innenraum der Kirche renoviert und im Glockenturm wurde eine vierte Glocke installiert.

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